Fashion Revolution Week 2019

Seit 2013 erinnert der Verein Fashion Revolution an den grausamen Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza bei dem 1.500 Menschen starben und 1.000 Menschen verletzt wurden. In dieser Fabrik wurden Kleidungsstücke hergestellt, die auch in Deutschland verkauft werden. Damit es nicht mehr zu solchen Unfällen aufgrund von schlechten Arbeitsbedingungen kommt, setzen wir uns mit vielen anderen dafür ein, dass die Arbeitsbedingungen verbessert werden und die Menschen darauf achten wo und wer ihre Kleidung herstellt.

Die Kleidungsproduktion hat sich verdoppelt
Fast die Hälfte der gekauften Kleidung wird nie getragen.
Wir tragen unsere Kleidung viel zu selten

Die Frage „Wer stellt eigentlich meine Kleidung her?“ ist ein großer Bestandteil der jährlichen Kampagne. Auf der ganzen Welt veröffentlichen Menschen Bilder ihrer Kleidung und des Etikettes mit der Frage „Who made my clothes?“ in der Hoffnung vom Hersteller eine Antwort darauf zu bekommen. Viele Hersteller geben freiwillig Einsicht in die Produktionen und zeigen, wer die Kleidungsstücke herstellt.

So auch wir. Ein Großteil unserer Kleidung wird in der Türkei gefertigt. Dort haben wir Videoaufnahmen machen lassen, die zeigen sollen, wie es in einer Produktion aussieht und wer dort arbeitet.

Schriftzug "Who made my clothes?" auf der Straße
Kunden halten Fashion Revolution Plakat vor ihr Gesicht
Dekoration in der Filiale zur Fashion Revolution Week

Kennt Ihr schon unseren Instagram Account? Dort zeigen wir Euch neben den Produkten auch oft Hintergrundinformationen, Bilder aus dem Arbeitsalltag und Videos direkt aus der Produktion unserer Mode.

Hier stellen wir Ihnen ein paar unserer Mitarbeiter in den Produktionen vor, die erzählen, was ihre Aufgaben sind und welche Produkte sie für uns herstellen.

  1. Elveda
  2. Nadire - sie kümmert sich um unsere Muster - z.B.  von der aktuellen Mohnblütenkollektion
  3. Remziye
  4. Veyesl - arbeitet als Näher für und und näht z.B. unsere Leinenhemden und -hosen.