GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

Gesellschaftliche und soziale Verantwortung übernehmen

Genauso wie wir darauf achten, dass die Umwelt durch unsere Produktionsprozesse möglichst wenig beeinträchtigt wird, indem wir ökologische Naturfasern verwenden, so liegen uns auch die Menschen am Herzen.

Wir möchten zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft beitragen und diejenigen unterstützen, die es vielleicht mehr brauchen als andere.

Jedem Menschen sollte es möglich sein, gleichberechtigt und vollwertig am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist für uns durch Spenden oder konkrete Hilfe eine Selbstverständlichkeit. Deshalb unterstützen wir eine Vielzahl an sozialen Projekten.

Inklusion ist für uns kein Fremdwort. Gemeinsam mit dem BTZ Kolping Bildungswerk setzen wir uns zum Beispiel dafür ein, schwer vermittelbaren und benachteiligten Menschen einen Start ins Berufsleben und in die Arbeitswelt zu ermöglichen.

In der Grundschule von Gütersloh-Avenwedde wirken wir bei der AWO Initiative Brotzeit mit, die Schulkindern ein ausgewogenes Frühstück bietet.

Und wir unterstützen das heilpädagogische Reiten für behinderte Kinder in Bethel, das den Kindern seelische und körperliche Stärkung und besondere Lebensfreude schenkt.

Die IHK Ostwestfalen hat zusammen mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) eine Charta erarbeitet, um unternehmerisches Engagement und dessen öffentliche Wahrnehmung zu fördern. Maas gehört zu den Mitunterzeichnern der CSR-Charta der IHK Ostwestfalen.

Spenden für regionale soziale Einrichtungen

Auch 2017 haben unsere 11 Läden jeweils eine Spende in Höhe von 1000 € an gemeinnützige Einrichtungen in ihrer Region vergeben.

Übersicht aller Initiativen

Gütersloh

500 Euro an: Bürger- und Jugendhaus „Der Bahnhof“ (http://www.bahnhof-avenwedde.de/)

500 Euro an: Gütersloher Suppenküche e.V. (http://www.gt-suppenkueche.de/)

Bielefeld

1000 Euro an: http://www.kinderzentrum-ev.de/ (Hilfe bei häuslicher Gewalt)

Münster

500 Euro an: Straßenmagazin „Draußen“ ((http://www.strassenmagazin-draussen.de/

500 Euro an: Flüchtlingshilfe Münster (http://www.buendnisms.de/)

Bonn

1000 Euro an: Bonner Frauenhaus (http://www.bonner-frauenhaus.de/)

Bad Homburg

1000 Euro an: „Haus Mühlberg“ – Anlaufstelle für Obdachlose (http://www.caritas-hochtaunus.de/einrichtungen-vor-ort/bad-homburg/haus-muehlberg/haus-muehlberg)
 

Frankfurt

1000 Euro an: FeM Mädchenhaus Frankfurt (http://www.fem-maedchenhaus.de/)

Hannover

1000 Euro an: Evangelische Jugendhilfe Hermann Bödeker e.V. (http://www.boedeker-jugendhilfe.org/)

Berlin

500 Euro an: Kältehilfe Berlin (http://www.kaeltehilfe-berlin.de/)

500 Euro an: Pferdeprojekt (http://www.pferdeprojekt.de/)

Konstanz

1000 Euro an: Urmel Kinder Krebshilfe e.V. (https://www.urmel-kinder-krebshilfe.org/)

Oldenburg

1000 Euro an: Kinderlachen e.V. Oldenburg (https://www.kinderlachen-oldenburg.de/)

Hamburg

333, 33 Euro an: NABU Hamburg (https://hamburg.nabu.de/)

333,33 Euro an: Stiftung Mittagskinder (https://www.stiftung-mittagskinder.de/)

333,33 Euro an: Hände für Kinder e.V. (https://haendefuerkinder.de/)

Giving Sunday

Kein Black Friday bei Maas! Stattdessen verzichteten wir am Sonntag, den 26. November 2017 auf einen Teil unserer Einnahmen, um ein soziales Projekt zu fördern.

Wir spendeten 10% unseres Tages-Online-Umsatzes, d.h. konkret 5570 Euro für die Gütersloher Suppenküche e.V. bzw. die Kinderküche „die Insel“.

Heilpädagogisches Reiten für behinderte Kinder in Bethel

Gemeinsam für Kinder mit Behinderungen

Wir unterstützen das heilpädagogische Reiten für behinderte Kinder in Bethel.

Beim Verkauf von ausgewählten Artikeln aus unserem Sortiment spenden wir 1,- Euro pro verkauftem Artikel.  Mit dem Verkauf dieser Artikel tragen unsere Kunden und wir dazu bei, dass den Kindern durch das Reiten seelische und körperliche Stärkung und besondere Lebensfreude geschenkt werden.

Gemeinsam für Kinder mit Behinderungen!
Wir freuen uns sehr, wenn Sie mit dem Kauf von einem der Artikel unsere Aktion unterstützen.

"Therapeutisches Reiten ist ein Förderangebot des Stiftungsbereich Bethel.regional in Bielefeld für Menschen mit unterscheidlichen Behinderungen. Unser Angebote umfasst mehrere Möglichkeiten:

  • Hippotherapie als physiotherapeutische Behandlung auf dem Pferd für Menschen mit Bewegungsstörungen.
  • Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren zur Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung. Dabei steht die individuelle Förderung der Wahrnehmung, des Lernens, des Befindens und der Motorik über das Medium Pferd im Vordergrund.
  • Reiten als Sport- und Freizeitangebot für Menschen mit Behinderung.

Die Heilwirkungen des Reitens wurden schon durch den griechischen Arzt Hippokrates beschrieben und gewürdigt. Reiten hat einen hohen Motivationscharakter durch die emotionale Beziehung zum Pferd als Medium.In der Reithalle bestehen ideale Bedingungen für das Reiten. Die moderne Reitanlage wird auch von Menschen ohne Behinderung in integrativen oder selbständigen Angeboten genutzt. Über die gemeinsame Freude am Pferd wird die Kommunikation zwischen Reiterinnen und Reitern und Besuchern mit und ohne Behinderung gefördert." (Quelle: www.bethel.de/aktuelles/aktuelles-ohne-vorlage/therapeutisches-reiten-bethel.html)

Ausbildung für die Zukunft – Maas unterstützt ein Schneider-Projekt in Kenia

Mwanasha in der Schneiderwerkstatt
Mittagessen in der Schule

Msambweni, eine kleine Stadt im Süden Kenias. Die faszinierende und atemberaubende Natur, die malerische Umgebung am Indischen Ozean und die zahllosen wunderschönen Strände stehen im krassen Widerspruch zur allgegenwärtig vorherrschenden Armut; vor allem Kinder haben es besonders schwer.

Während unseres Kenia Urlaubs 2014 hatten wir Gelegenheit die Familie Dürr und ihr Projekt Schwarz-Weiß e.V. kennen zu lernen. Der kleine, gemeinnützig eingetragene Verein entstand 1997 als Privatinitiative. Im März 2000 wurde das Kinderdorf „Nice View Children´s Village“ eröffnet und die ersten acht Waisenkinder konnten aufgenommen werden. Bereits sechs Jahre später wurde ein Grundstück für die Erweiterung des Hilfsprojekts erworben, das heutige Nice View II. Neben dem Aufbau des Kinderdorfes war es das vorrangige Ziel, sowohl den Nice-View-, als auch anderen Kindern des Dorfes eine kindgerechte und gute Schulausbildung zu bieten. Deshalb wurde 2007 der Grundstein für die eigene Schule mit 150 Plätzen gelegt. Daneben betreibt der Verein eine Krankenstation, eine Tischlerei sowie eine Farm, auf der den Kindern Kenntnisse zur Selbstversorgung vermittelt werden.

Von Anfang an plante Gudrun Dürr neben der Tischlerei auch die Eröffnung einer Schneiderei, in der die Schuluniformen genäht werden sollten. Ziel war es, den 18-jährigen Jugendlichen nach dem Nice View Kinderheim eine berufliche Perspektive zu geben und sie in den Berufseinstieg zu begleiten.

Wir waren bei unserem Besuch im Nice View Kinderdorf so von dem Projekt und der positiven Atmosphäre beeindruckt, dass wir spontan beschlossen, den Aufbau der Schneiderwerkstatt durch eine Spende zu unterstützen.

Im Februar 2014 war es nun endlich soweit: Der Schneider und Mwanasha konnten die kleine Werkstatt beziehen. Mwanasha war eines der ersten Kinder in Nice View und lebte dort 15 Jahre. Nach der Schule machte sie eine Ausbildung zur Schneiderin. Da man sich kenianische Berufsschulen aber nicht so vorstellen darf wie in Deutschland, lernte sie dort nur das Nötigste, so dass sie zu Anfang nicht einmal wusste, was ein Schnitt ist.

Seit 1,5 Jahren unterstützt sie den Schneider und lernt fleißig dazu. Ihr größter Traum ist es, sich später einmal selbstständig zu machen.

Auch Mwanahalima lebte 15 Jahre im Nice View Kinderheim. Sie hat eine Ausbildung zur Friseurin und Kosmetikerin gemacht. Inzwischen hat sie 2 Kinder, lebt allein, konnte aber wegen ihres jüngsten Sohnes keinen Job annehmen. Keiner der Väter ihrer Kinder unterstützt sie. Im Moment ist sie ebenfalls in der Schneiderei, um zu lernen und auch sie träumt davon, sich irgendwann einmal selbstständig zu machen, vielleicht ja zusammen mit Mwanasha?

Da es in Kenia immer noch viel zu viele Stromausfälle gibt, wurden von unserer Spende unter anderem mechanische Nähmaschinen und Stoffe angeschafft. Mit dieser Grundausstattung kann es jetzt endlich losgehen.

Sicherlich wird es noch einige Zeit dauern, bis die Schneiderei auch eine erste Einnahmequelle für das Nice-View Kinderheim wird, aber wir sind zuversichtlich und wollen das Projekt Schwarz-Weiß e.V. gerne auf diesem Weg begleiten und zukünftig einen der Ausbildungsplätze finanziell unterstützen.

Wir finden es wichtig, dass für junge Menschen wie Mwanasha und Mwanahalima die Voraussetzungen geschaffen werden, sich beruflich zu entwickeln, so dass sie für sich und ihre Familien sorgen und eine Zukunft aufbauen können. Das Engagement und die Leidenschaft von Schwarz-Weiß e.V. unterstützen wir gerne und hoffen, dass auch Sie genauso begeistert sind wie wir.

Nähere Informationen zum Schneider-Projekt, zum Verein Schwarz-Weiß e.V. und zum Spendenkonto:

Schneider-Projekt: www.kenia-hilfe.com

Verein Schwarz-Weiß e.V.: www.kenia-hilfe.com/de/nice-view-schneiderei

Spendenkonto: http://www.kenia-hilfe.com/de/spende

Maas unterstützt Brotzeit, eine Initiative der AWO im Kreis Gütersloh

Maas hat seit vielen Jahren die Patenschaft für "Brotzeit - Frühstück, Begleitung und mehr" übernommen und betreut diese Aktion ausschliesslich mit eigenen Mitarbeitern.

Die Neue Westfälische Zeitung berichtete am 26.3.2013 darüber:

"Mit vollem Bauch in den Tag" von Monika Kophal

Gütersloh. Frühmorgens ist es dunkel und still in der Wohnung. Auf dem Küchentisch steht nur ein Teller, die Eltern sind längst bei der Arbeit. Viele Kinder verzichten in so einer Situation auf das Frühstück. In der Schule knurrt ihnen der Magen, und sie können sich schlecht konzentrieren. Damit kein Kind mehr alleine frühstücken muss, hat die Grundschule Avenwedde-Bahnhof gemeinsam mit der AWO das Projekt Brotzeit gestartet.

"Es geht uns nicht alleine um das Frühstück, sondern auch darum, dass sich jemand für die Kinder Zeit nimmt", sagt Ulrike Boden, Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt. Dass die Kinder mit leerem Magen in die Schule kommen, hat für Schulleiterin Susanne Hillebrecht mehrere Gründe: "Manchmal sind es materielle Ursachen, manchmal die Arbeitssituation zuhause. Viele Eltern arbeiten in Nacht- oder Frühschichten."

Das Projekt "Brotzeit - Frühstück, Begleitung und mehr" ist eine Initiative der AWO im Kreisgebiet gegen Kinderarmut. Die Avenwedder Grundschüler sind die ersten in der Kreisstadt Gütersloh, die ein kostenloses Schulfrühstück mit Brot und warmem Kakao bekommen. Die Kinder sollen an gesunde Lebensmittel herangeführt werden.

Leckerbissen wie Avocado und Mango haben viele Kinder zum ersten Mal probiert.

 

Reinhard Maas, Besitzer der gleichnamigen Avenwedder Firma für ökologische Mode, wollte den Kindern seine Zeit schenken. "Ich habe dem Projektflyer gesehen und kam auf die Idee, die Brotzeit in Avenwedde einzuführen. Ich selbst bin dann auf die AWO zugegangen", sagt Maas.

Acht Mitarbeiterinnen der Firma und der Chef persönlich bereiten in Zweierteams jeden Dienstag und Donnerstag ein ausgewogenes Frühstück für die Kinder vor. Neben dem Hunger werden laut Maas auch weitere Bedürfnisse gestillt: "Die Kinder werden mit der Zeit zutraulich, schütten auch mal ihr Herz aus, und das fangen wir gerne auf. Für mich ist das eine tolle Art der Nachbarschaftshilfe."

Das Essen wird vom Elli- Markt in Avenwedde gesponsert. "Für uns ist das eine Selbstverständlichkeit, solche Projekte zu unterstützen", sagt der stellvertretende Filialleiter Eugen Berg. "Mitunter haben wir Ware, die nicht mehr verkaufsfähig, aber noch einwandfrei ist."Damit seien Lebensmittel gemeint, die nur noch ein kurzes Haltbarkeitsdatum haben. Für AWO-Geschäftsführerin Boden gibt es ein grundsätzliches Problem beim Umgang mit Lebensmitteln: "In Deutschland wird leider soviel Essen weggeworfen. Wir kümmern uns also nicht nur um die Kinder, sondern auch um ein bewusstes Verhältnis zum Essen."

Für ein Jahr werden Maas und seine Mitarbeiterinnen mit den Kindern frühstücken. Maas will ein Zeichen setzen: "Vielleicht haben wir eine Pilotfunktion übernommen, mit der wir andere Firmen motivieren. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass sich in unserer Gesellschaft etwas verändert."

 

Maas Natur unterzeichnet die CSR-Charta der IHK Ostwestfalen:

"Verantwortung übernehmen - sich nachhaltig engagieren - vernetzt handeln"


Die IHK Ostwestfalen hat zusammen mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) eine Charta erarbeitet, um unternehmerisches Engagement und dessen öffentliche Wahrnehmung zu fördern.

Bei Maas Natur sind unternehmerische Verantwortung und gesellschaftliches Engagement sehr wichtig, so dass wir auch zu den Förderern verschiedener sozialer Projekte gehören, wie zum Beispiel dem Projekt Brotzeit.

 

Aus diesem Grund haben wir uns dieser freiwilligen Selbstverpflichtung der IHK angeschlossen. Zusammen mit mittlerweile 103 anderen Unternehmen aus der Region bekennen wir uns dazu, gesellschaftliches Engagement zu fördern, mit gemeinnützigen Organisationen zusammenzuarbeiten und unsere Aktivitäten öffentlich zu machen, um so andere zum Mitmachen anzuregen.

Die Charta der IHK entstand 2008 im Zuge der Veranstaltung "Wirtschaft übernimmt Verantwortung in Paderborn“ und wurde von 20 Unternehmen öffentlich unterzeichnet.

 

Ökologische Mode - fair produziert